Absegeln 2005

 

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Absegeln 2005: Noch einmal Dänemark und zurück

Das Jahr darf natürlich nicht zu Ende gehen, ohne traditionell noch einmal vor dem Abriggen gesegelt zu sein. So machen wir (Ralf, Ralf, Klaus und Elmar) noch einmal auf den Weg durch die Ostsee. Elmar? Nein doch nicht, einen Tag vor Törnbeginn muss er leider aus Firmengründen aussteigen und wir sind nur noch zu dritt. Na gut - wir nehmen uns vor, das Beste daraus zu machen.

Der Kartenausschnitt rechts zeigt unsere wichtigsten Ziele (mit der Maus auf den entsprechenden Namen klicken und schon seid Ihr an der richtigen Stelle im Törnbericht).

Besonders hingewiesen sei auf den kleinen Yachthafen "Faldsled", den wir zu Pfingsten (s. auch. Törnbericht "Schleswig Holstein 2005") nicht erreicht haben. Jetzt muss es aber klappen. Ein besonderer Motivationseffekt geht dabei von dem Restaurant "Danske Krog" aus, der einen extrem steilen Ruf in europäischen Gourmetkreisen hat. Schau mer ma!

Ein weiteres - nicht geografisches, sondern eher kulinarisches Ziel - ist es noch einmal in dieser Saison frischen Fisch zu grillen. Eher ein gewagtes Vorhaben für den Oktober. Aber man soll ja Ziele haben, nicht wahr? In diesem Sinne haben wir eine Fertiggrill dabei und brauchen nur noch den passenden Fisch-Lieferanten aufzutreiben.

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Tag 1: Freitag, 7.10. - Anreise
Über Lübeck nach Fehmarn

Da gibt's nicht viel zu sagen - man reist halt an ;-). OK, ok, ok - wir haben natürlich nicht gedacht, dass wir gleich einen kleinen Lebensmittel-Laden aufmachen können. Ralf, der als Chef-Smutje den Einkauf übernommen hat, war wohl der Ansicht, wir hätten ihn beauftragt, auch einen Aufenthalt auf einer Insel für Verschollene - über mehr als 6 Monate - sicher zu stellen.

Nach einer völlig staufreien Anreise, packen wir dann um 20:00 alles auf's Schiff und sind fertig. Unglaublich, sogar die Zeit für ein echtes "Abendbrot" an Bord ist noch drin. Da wir zudem bereits als eingespieltes Team reisen und die Yacht gut kennen, wollen wir uns morgen früh direkt auf den Weg nach Laboe machen.

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Tag 2: Samstag, 8.10. - Los geht's
Erstes Etappenziel:
Laboe
Da wir auf diesem Törn viel schaffen wollen, machen wir uns zeitig auf den Weg. Unser erster Schlag soll uns nach Laboe bringen. Der Wind passt, wie gewünscht: SE mit 3-4 Windstärken, was wollen wir mehr?

So ziehen wir schon die Segel hoch, noch bevor wir die Ansteuerungstonne Burg 1 erreicht haben, legen Kurs auf die Ansteuerungstonne zu Fehmarnsund an und machen uns auf und davon. Die Fehmarnsundbrücke haben wir schneller passiert als wir uns vorstellen konnten. Kurze Zeit später müssen wir uns jedoch der bitteren Realität stellen, die da heißt: vergiss den Wind, zumindest tendenziell. Gut, ganz so schlimm ist es nicht, wir kommen noch voran, aber das Hochrechnen unserer Ankunftszeit lässt nichts Gutes ahnen. Immerhin ist der Törn extrem entspannt.

Nach etwas mehr als der Hälfte unserer Strecke verlässt uns der Wind so stark, dass wir uns entschließen, den Blister zu setzen. Der Wind, der mehr und mehr auf Süd dreht, kommt uns dabei sozusagen sehr entgegen ;-). So segeln wir noch bis kurz vor die Kieler Förde. Dann ist es mit dem Wind endgültig vorbei. Den Rest - in die Förde hinein - bewältigen wir unter Motor.

Erst in der Förde bläst wieder ein kleines Lüftchen - jedoch mehr böig und mittlerweile aus SSW, so dass wir es nur noch hoch am Wind schaffen und zum Teil kreuzen dürfen. Schließlich erreichen wir im letzten Licht der untergehenden Sonne Laboe - na also, es geht doch!

Der Yachthafen in Laboe besteht eigentlich aus drei Yachthäfen: Einer im Norden, direkt neben dem Gewerbehafen: Urige Lage, aber sehr klein und meistens voll. Dann zwei mit einer gemeinsamen Einfahrt im südlichen Teil. In der nördlichen Hälfte waren wir schon mal, während unseres Pfingst-Törns. auch ganz nett aber da wir gerne Neues kennen lernen, machen wir also im südlichen teil fest: im neuen Yachthafen "Baltic Marina". Dieser Teil war zu Pfingsten noch im Bau, was wir hier zumindest noch bei den Sanitäranlagen zu spüren bekommen sollen. Allerdings auch beim Preis: das Preis-Leistungs-Verhältnis der Duschanlagen ist absolut unschlagbar (s.u.) und das bei vorbildlich gepflegten Anlagen, dafür funktioniert halt der eine oder andere Duschkopf nicht. Das dürfte aber nur in der Hochsaison zu Engpässen und damit Problemen führen.

Dafür hat der Hafen allerdings eine prima Restauration mit Traumlage. Leider haben wir für heute "Selber Kochen" angesagt, ich nehme mir aber vor, bei nächster Gelegenheit hier mal auf der Terrasse zu sitzen und in die Förde zu sehen.


Zum Ende des Tages noch ein letzter Blick in den Hafen und dann geht's in die kuschelige Kajüte, zum Essen und absacken.

Yachthafen Baltic Marina (Laboe)
Liegeplatz 12,00 €
Strom inklusive
Duschen inklusive*

* Die Duschanlagen (sprich Zähler) sind noch in Bau und so ist, laut Hafenmeister, all-inclusive.

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Tag 3: Sonntag, 9.10. - Frischfischtag
Etappenziel: Maasholm

Heute ist es soweit - auch wenn es nicht Freitag ist - wir werden Fisch essen. Denn Maasholm gilt nach wie vor als eines der "Frischfischzentren für Wassersportler", also nichts wie hin. Doch trotz des Abendrots des Vortages lässt sich die Sonne nicht (oder nur hinter einem Vorhang) blicken. Entsprechend diesig ist die Sicht.
Die folgenden Bilder begleiten uns auf unserer Kreuz gen Norden:


Ein undeutlicher Blick auf den entfernten Leuchtturm bei der Ausfahrt aus der Kieler Förde


Wir sind nicht allein.


Des Kap westlich gibt den Blick frei in die Eckernförder Förde.
Aber die sparen wir heute aus. Da waren wir ja schon mal
(siehe Törnbericht "Schleswig, wir kommen").
 


Auf unserem Weg nach Norden haben wir mittlerweile die Eckernförder Förde passiert.


Muss das schön sein!


Endlich! Die Ansteuerungstonnen zur Schleimünde.
 


Das Tor zum Fisch.

Nach einem lange hingezogenen, feuchten und kaltem Schlag laufen wir in die Schlei ein und suchen uns ein nettes Plätzchen in der Marina Maasholm. Heute Abend ist warmes Essen angesagt - um den Frischfisch kümmern wir uns morgen.

Nach einem üppigen Nachtmahl wird noch beim Rotwein abgesackt und schließlich geht es in die Koje.

 

Maasholm
Liegeplatz 11,00€ (in der 9m-Box)
Strom inclusive

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Tag 4: Montag, 10.10. - Endlich Falsled
Etappenziel: Dänemark/Fünen

Am kommenden Morgen geht es dann los: Ein Zug durch die City - ok, ok, ok, "City" trifft es vielleicht nicht ganz. Also ein Zug durch die Gemeinde, die Ortsgemeinde. Schnuckelige Straßen und immer wieder ein kleiner Blick auf das Hafenbecken: Kurz gesagt: heimelig und nett. Vorsichtshalber wird schon mal Fisch eingekauft - als (Marsch-)Fahrt-Verpflegung.

Und dann wird abgelegt. Heute haben wir ein etwas längeres Stück vor uns, daher vertagen wir Kaffee und Frühstück an Bord, denn heute ist es so weit: Lang ersehnt und endlich erreicht: Ein Besuch in Falsled.

Hier soll es sein, dass Restaurant in Hafennähe mit der besten europäischen Küche. Alle Hafenführer schwärmen davon: der Falsled Kro. Kreditkarte erbeten und nach Abstimmung über das Mahl am offenen Kamin kann das Essen beginnen.

Also, nichts wie hin!

Doch vorher stehen noch wichtige Aktionen an: Kommunikation mit der Heimat heißt das Zauberwort. So sitzen die beiden Co-Skipper an Deck und simsen, was das Zeug hält:

Nicht lange und der traumhaft gemütliche Teil kommt auf uns zu: Eine stunden lange Reise vor dem Wind mit Spi, bei 2-3 Knoten und einer effizienten Geschwindigkeitsnutzung (siehe Instrumenten-Displays). Für uns alle aber auch mich im Besonderen eine Premiere, denn bis jetzt hatte sich noch die Gelegenheit ergeben, den Spi zu setzen - und dabei lerne ich ja so gerne dazu (auch wenn jetzt alle erfahrenen Skipper schmunzeln werden, für uns war's einfach nur super).

Nachdem wir die Insel Aero an Steuerbord liegen gelassen haben - die Seefahrersprache hat schon was: Denn wer sonst würde eine Insel liegen lassen? - nimmt der Wind zu. Wir halten es mit dem Spi-Segeln bis knapp über 4 Bft. aus, dann packen wir lieber ein und setzen ganz regulär wieder das Vorsegel. Schließlich ist es auch bald so weit, ein Schwenk nach Steuerbord steht an (siehe Karte, oben) und der Faldsled Kro wartet auf uns.

  

Leider hat er zu. Ob das am allgemeinen "Restaurant-Sonntag", dem Montag, liegt ist leider nicht heraus zu bekommen. Aber der extrem nette Hafenmeister empfiehlt uns ohnehin, am Schloss im nahe gelegenen Ort zu einem guten Drittel des Preises zu essen.

Spielt für uns jedoch keine Rolle, denn wir haben unser Drei-Gänge-Menü bereits heute morgen eingekauft: Frische Forellen, ein Stück Lachs und zwei Dorsch-Filets in der Fischräucherei in Maasholm. Außerdem den Einwege-Grill im Gepäck und so steht einem genüsslichen Abend im Hafen, der wie viele dänische Häfen ausreichend Grill-Gelegenheiten bietet, nichts mehr im Wege.

   

   

Bis 21:00 dauert unsere Grill-Fete unter sternenklarem Himmel - und das im Oktober - wir sind hin und weg!

Über allen Masten ist Ruh'!

Falsled
Liegeplatz 17,00 € incl. zwei Duschmarken
Strom inclusive

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Tag 5: Dienstag, 11.10. - Svendborg
Ein langer Ritt
Heute geht es weiter nach Svendborg. Einer der größeren Hafenstädte der dänischen Südsee. Sie wird unser vorletzter Stopp auf dem Heimweg sein.

Auf den Törn dorthin kann man sich von Anfang an freuen, denn es wird heißen, zwischen den südlich gelegenen kleinen Inseln Dänemarks zu kreuzen.

So machen wir uns auf den Weg von Faldsled nach Süden bis wir uns zwischen Fünen und Lyo "hindurchschlängeln können". Der Wind aus Süd-Ost zwingt uns, immer wieder zu kreuzen. Aber wir machen ja keine Kaffeefahrt, sondern wollen auch ein bisschen Segeln, sprich: wir wollen was tun.

Der Wind nimm von den anfangs 4 Bft. über Mittag bis auf gute 5 zu. Wir reizen das Fahrwasser immer wieder bis an die Tonnenbegrenzung hin aus. Auch wenn wir auf diese Weise Stunden auf dem Weg sind, vergeht die Zeit wie im Fluge. Das liegt wohl an der Action wie auch an der damit verbundenen Konzentration - so macht Segeln wirklich Spaß. Unterstützt wird der Spaß durch die See, die zwischen den Inseln kaum eine große Welle zulässt.

Um 18:00 haben wir 47 sm zurück gelegt und machen in Svendborg fest. Die Quote stimmt: Bei 47 sm ganze 3 Meilen Maschine und den Rest gesegelt - Sauber!

Nach dem Festmachen machen wir uns auf den Weg in die Stadt. Und hier kann man sagen, stimmt der Titel, wir sehen deutlich mehr als ein paar kleine Häuschen. Sogar ein Hauptbahnhof mit Schranken, beampelte Straßenkreuzungen und Co. - halt eine Stadt.

Sehr schöne, sehenswerte Hafenstadt. Es lohnt sich unbedingt, den Handelshafen anzufahren, wenn man die Stadt sehen will. In der Saison evtl. ein wenig laut, da die Lage ziemlich dicht an der Uferstraße ist.

 

Den Abend verbringen wir in einer örtlichen Pizzeria - sehr lecker! Einziger Wehmutstropfen, von dem wir allerdings nicht zu spüren bekommen ist das WC im Handelshafen. Es ist für den Saisonbetrieb bestimmt zu klein und kann nur mit Chipkarte betreten werden. Nur eine Dusche!

Svendborg
Liegeplatz 16,00 €
Strom inklusive
Duschen mit Chipkarte
(musste mit 10 Euro aufgeladen werden, davon 50 Dkr. als Pfand und 24 DKr als Guthaben - Duschgang á 5 Min. kostete 5 Dkr)

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Tag 6: Mittwoch, 12.10. - Stadtbummel und Marstal
Ein mediterraner Traumtag

Aufwachen! Bald geht's wieder weiter. Doch zuvor gönnen wir uns noch eine kleine Sight-Seeing-Tour durch Svendborg. Das Wetter verwöhnt uns wieder einmal: mitten im Oktober haben wir hier mildestes Klima, traumhaften Sonnenschein und Temperaturen, wie man sie sich nicht besser wünschen kann.

So machen wir uns also nach dem Frühstück auf den Weg. Wer uns begleiten will: bitte sehr, einfach den Bilder (und unserem Pfad durch die Stadt) folgen:

Und da sage noch mal jemand, in Deutschland würden wir mit Gesetzen und Geboten überschüttet: In Svendborg-City ist sogar festgelegt, auf welcher Straße selbst mitgebrachtes Bier getrunken werden darf und wo nicht:

(Wer's lesen will: Klicken!)

Durch das tolle Wetter unterstützt wirkt
das mediterrane Flair der Stadt doppelt so gut!
 Die Krönung ist der Weg durch die Altstadt
und unser abschließender Fischkauf
direkt am Hafen.

Doch alles hat mal ein Ende und so machen wir uns am späten Vormittag auf den Weg. Es geht weiter durch den Svendborg-Sund. Rund Tasinge Richtung Aero und dort zum südlich gelegenen Hafen Marstal. Der Sund ist ein absoluter Traum: Man fährt wie durch eine Postkartenlandschaft. Da wir gut in der Zeit liegen, kreuzen wir durch das schmale Fahrwasser, was das Zeug hält. Perfekte Übungsrunde für das Zusammenspiel der Crew.

Und für die geneigten Leser noch mal eine kleine Fotosammlung zum "mitfühlen":

Südöstlich der Insel Tasinge passieren wir die Brücke bei Rudkobing. Der Blick zurück zeigt uns nochmals deutlich das markierte Fahrwasser, dass wir hinter uns lassen:

Auch nach der Brücke heisst es "Tonnen suchen". Eigentlich ist der ganze heutige Tag davon bestimmt, das macht das Segeln erst noch einmal so richtig interessant. Pünktlich zur Dämmerung erreichen wir Marstal. Hier drehen wir noch eine kleine Runde durch den Ort. Im Gegensatz zu Svendborg herrscht hier allerdings absolute Stille. Also begeben wir uns zügig zur wohlverdienten Ruhe.

Marstal
Liegeplatz 90 Dkr
Strom 10 Dkr
Duschen 5 Dkr

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Tag 7: Donnerstag, 13.10. - Von Marstal heimwärts
Zügig nach Hause: Länger als man denkt.

Aufwachen! Heute wird ein langer Tag. Früh raus, um früh da anzukommen, heißt die Devise. Im Hafen von Marstal begrüßt uns denn auch die ebenfalls erwachte Sonne:

Wir fackeln allerdings nicht lange und lassen den Hafen wie auch die Insel Aero kurzer Hand hinter uns. Nur um uns auf einen langen Schlag in Richtung Fehmarn zu begeben. Eine extreme tolle Richtung, besonders wenn der Wind aus derselben kommt.

So kreuzen wir, was das Zeug hält. Allerdings müssen wir zugeben, dass die Wendewinkel der Omega bei Schwachwind nicht unbedingt regattatauglich sind. Der Wind lässt auch noch nach - also: Was tun?

Wir starten mit einer kleinen Fortbildungsmaßnahme. Wollen doch mal sehen, ob unser Autopilot auch die Windsteuerung beherrscht. So üben und tüfteln wir mal, dass unser Schiff immer schön hoch am Wind bleibt, ohne dass wir selbst Hand anlegen müssen.

Neben Segeltrimm und Kupfer polieren kommt diese Übung mit auf meine persönlichen Top-Ten zur "Flauten-Langeweile-Bekämpfung" (siehe auch weiter am Ende des Artikels). Natürlich nach der Spezialmethode: Chillen auf Steuerbord.

Aber was wir auch tun! Der Wind lässt immer weiter nach.

Am Ende müssen wir tatsächlich die Maschine zuschalten. Wir wollen es zwar nicht wahr haben und nehmen den Motor bei jedem geringen Lufthauch weg. Aber es lässt sich letztendlich nicht vermeiden.

So tuckern wir denn den Rest dieses bisher wunderschönen Törns in Richtung Heimat.

Tja, so schön die Abendsonne über der südwestlichen Ostsee auch aussieht ...

... so lang' soll unser "Schlag" noch werden:
(Warnung! Es folgt Poesie - *** Poesie ON ***)

Der Mond erscheint am Firmament...

... die Omega, die rennt und rennt

Der Ralf tobt unterm Niedergang ...

... die Boje leuchtet zum Empfang!

Und ebenso auch Heil'genhafen ...

 

..doch Ralf und Klaus woll'n nur noch schlafen!

(*** Poesie OFF ***  - 'tschuldigung, das musste jetzt mal sein )

Nach diesem langen Ritt, wobei man bei fünf Stunden Motor wohl nicht mehr wirklich davon reden kann, freuen wir uns nur noch auf ein angenehmes Abendessen.

So machen wir denn in Heiligenhafen fest. Schlagen uns die Bäuche voll - um anschließend einigermaßen wohlverdient in eine kuschelige Koje zu versinken.

 

 

 

 

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Tag 8: Freitag, 14.10. - Das war's schon wieder
Ein kleiner "Hüpfer" nach Fehmarn und Schluss!

Wie nun schon gewohnt (siehe auch andere Törnberichte), läuft der letzte Tag fast traditionell ab:

bulletEin kleiner Schlag "rüber" nach Burgtiefe
bulletSchiff klarieren
bulletAuto packen
bulletAb nach Hause

Was bleibt ist die Erinnerung an den schönsten Herbsttörn!
War es überhaupt Herbst?
oder: War es überhaupt die Ostsee?

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Bonus-Material - Bildschirm-Hintergründe

Zum Ansehen: Einfach auf das Bild klicken.
Zum Speichern: Rechte Maustaste auf dem Bild
und den Menüpunkt "Ziel speichern unter..." wählen


Links: Sonnenuntergang in Faldsled. Rechts: "Sliding Moon"


Links: Brücke bei Rudkobing (Langeland). Rechts: So macht Segeln Spaß.

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Top-Ten zur "Flauten-Langeweile-Bewältigung"

Und hier aus der Serie "Überleben auf dem Wasser" noch die abschließenden Tipps für die weniger "windgesegneten" Törn-Abschnitte:

 
bulletSeekühe füttern
 
bulletGPS-Daten löschen
 
bulletMessing polieren
 
bulletChillen an Steuerbord
 
bulletGPS-Daten eingeben
 
bulletSegel trimmen
 
bulletUnterwasserschiff waschen
 
bulletGPS-Koordinaten Korrektur lesen
 
bulletMöwen Sprechen beibringen
 
bulletzu Hause anrufen

 

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Stand: 01.05.06