Zwei Paare

 

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Juni 2005: Zwei Paare auf dem Weg nach Lübeck

Was macht man mit zwei Ehepaaren, bei denen man checken möchte, ob Segeln allen Spaß macht? Ganz einfach: Einen Städte-Törn. So machen wir uns auf den Weg, ein paar Ostsee-Häfen aufzusuchen, die die Vielseitigkeit der hiesigen Angebote für Fahrtensegler widerspiegeln. Da wir zudem die Charterwoche in zwei Törns unterteilen, steht noch ein Crew-Wechsel ins Haus. Zu diesem Zweck wollen wir die Trave hinauf und nach Lübeck hinein segeln. (Für den zweiten Törn bitte noch etwas Geduld: Er ist in Arbeit, wenn er fertig ist findet Ihr ihn hier "Von Lübeck gen Osten")

Besonderer Dank gilt in diesem Zusammenhang Volker, der mich durch seinen Gästebuch-Eintrag dazu ermutigt hat: "... eine Anmerkung: Schade, dass Ihr bei Eurem Absegeln 2003 Lübeck ausgelassen habt. Es sind doch keine 30sm Trave zurückzulegen ( dann wärt Ihr schon auf der Alster in Hamburg gewesen ). Es sind ca. 9 Sm von Travemünde bis Lübeck Innenstadt. und allein die Anfahrt über die Untertrave ist schon einen Besuch wert. Wenn Ihr mal wieder herkommt, müsst Ihr unbedingt nach Lübeck einlaufen, Ihr habt echt was verpasst." (Können wir nur bestätigen).

Aber jetzt mal ganz von vorn., zunächst einmal die Protagonisten:

von links nach rechts: Matthias, Fricka, Ralf und Petra.

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Tag 1: Freitag, 24.6. - Anreise
Über Lübeck nach Fehmarn

Am frühen Freitag Nachmittag geht's los. Unser Ziel: Fehmarn so früh wie möglich erreichen und anschließend noch die erste "Ortsbegehung", die Karibik-Bar im Hafen Burgtiefe. Doch vorher gilt es noch unser "Logistik"-Problem zu lösen. Denn wir möchten ja nach Lübeck segeln und von dort wollen die anderen per PKW wieder Richtung Heimat. Also suchen wir uns zunächst aus dem Hafenführer den Hafen in Lübeck, der am nächsten zur Innenstadt gelegen ist. Ergebnis: Hansa Hafen.

Also nichts wie hin, zum Hansahafen und dort den PKW von Fricka und Matthias abstellen. Wir stellen fest, der Yachthafen ist noch im Bau: Kein Strom an den Stegen, keine WC's, kein Hafenmeister vor Ort, aber laut Aushang mit Handynummer zu erreichen. Ein Anruf genügt und ein extrem freundlicher Hafenmeister hilft uns bei der Frage, wo wir unseren PKW denn lassen könnten, weiter.

Jetzt kann also nichts mehr schief gehen und wir fahren weiter nach Fehmarn. Dort wird das Schiff gepackt und anschließend schleppe ich "die Crew" noch in die Karibik-Bar. Leider erleben wir dort heute nicht, wie so oft, die knackige Lifemusik. Werden aber prompt für den nächsten Tag eingeladen, weil dann eine Tanztruppe brasilianische Tänze Open-Air zum Besten geben wird. Das ganze passt leider nicht in unsere Planung, denn wir müssen ja weiter nach Grömitz, um Montag planmäßig in Lübeck aufzukreuzen.

Auf dem Rückweg zum Boot bewundern wir einen unglaublich schönen Nachthimmel: Im Norden strahlt ein weißes Licht unter Wolken hervor und reflektiert sich auf dem Wasser in der Bucht vor dem Hafen. Unsere Vermutung: Da hat sich der Mond hinter den Wolken versteckt. Aber tatsächlich handelt es sich hier wohl um einen "Abklatsch" des Nordlichts, denn der Mond steht woanders. Ich werde es am Ende des Törns noch mal bewundern können, siehe auch Törnbericht "von Lübeck ...")

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Tag 2: Samstag, 25.6. - Los geht's
Erstes Etappenziel: Grömitz

Unser erstes Ziel ist der Ostsee-Badeort Grömitz. Er liegt perfekt auf unserer Route und ist nicht zu weit entfernt, um auch für Einsteiger einen erträglichen Schlag zu ermöglichen. Leider sieht es heute morgen gar nicht nach Wind aus. Während fleißige Hände bereits einen herrlichen Frühstückstisch in der Plicht im Sonnenlicht gedeckt haben, mache ich mich auf den Weg zum Hafenmeister: Zahlen und Wetterinfos einholen. Überrascht lese ich, dass für heute morgen 9:00 satte 5 Bft. angesagt sind. Danach müsste sich der Wind jedoch in den nächsten 25 Minuten dramatisch beeilen.

Zurück am Schiff ändert sich die Situation schlagartig: Punkt Neun kommt von Nordwesten eine dunkle Wolke auf uns zu und der Wind frischt auf 6 Bft. (26 kn) auf. Selbst im Hafen haben wir weiße Schaumkrönchen auf dem Wasser. Die dunkle Wolke lässt auch sonst nichts Gutes ahnen, also nichts wie Einpacken und den Tisch im Salon eindecken. Das Frühstück fällt jedoch nicht weniger gemütlich aus.

Langsam lässt der Wind auch ein wenig nach und spielt sich bei 4-5 Bft. ein. Da wir mit achterlichem Wind nach Grömitz  schieben können, machen wir uns nach dem Frühstück auf den Weg. Leider keine wirklich gute Idee für Petra: Ihr bekommt die achterliche Welle nicht. Erst noch einem "Mittelchen" geht's dann, das führt jedoch zu einer extremen Ausgeglichenheit, will sagen: Petra verschläft den Abschnitt und ruht sich somit am ersten Urlaubstag angemessen aus.

Das Wetter meint es auch sonst an diesem ersten Tag nicht so wirklich gut mit uns: Im Gegensatz zu den vorherigen herrlichen Sonnentagen regnet es immer wieder und wir legen einen Großteil der Strecke unter Kapuze zurück.

Um 15:00 machen wir in Grömitz fest. Dank des Rückenwinds haben wir nur ca. 4 1/2 Stunden gebraucht. Wir genießen das Ankommen  mit Kaffee und hausgemachtem Kuchen - besten Dank an Fricka's Ma'.

In Grömitz wird das Wetter wieder optimal: Wind und Sonne, man möchte schon fast wieder ablegen. Aber wir haben ja noch ein paar Tage vor uns. Jetzt machen wir uns erst einmal auf den Weg, und suchen Einkaufsmöglichkeiten. In der Törnvorbereitung haben wir uns nicht auf einen Essensplan festgelegt. Allerdings habe ich einen Fertiggrill mit im Gepäck - Idee: Frischen Fisch kaufen und lecker grillen. Leider bekommen wir in Grömitz keinen frischen Fisch. Zugegeben, diese Idee stammt nicht von mir - sie ist einfach abgeguckt, siehe auch Törnbericht "Pfingsten 2005 - Schleswig, wir kommen")

Anschließend geht es auf die Suche nach einer Kneipe mit Fernseher, da um 18:00 das Federation Cup Viertelfinale ansteht. Mindestens Matthias (und ich ;-)  müssen schließlich verfolgen, wie sich Deutschland gegen Brasilien schlägt.

An der Strandpromenade werden wir schließlich fündig: Bei einem frisch gezapften Ducksteiner und in lockerer Runde verfolgen wir das durchweg spannende Spiel.
 

     


Den Tag beschließen wir mit einem ausgezeichneten Abendessen an Bord:: Marinierte Putenfilets, Kartoffeln mit Zaziki (fertig aus der Plastikdose) und frischem Salat in Essig und Öl. Abschließend notiere ich mir noch die wichtigsten Eckdaten für diesen Bericht und dann geht's genügsam abgefüllt in die Koje.
 
Yachthafen Grömitz*
Liegeplatz 14,00 €
Strom inklusive

 

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Tag 3: Sonntag, 26.6. - und weiter geht's
Etappenziele:
Neustadt und Travemünde

Auf unserer Städtereise steht als nächstes Ziel Neustadt an. Doch zunächst genießen nun endlich wie gewollt, geplant und/oder gewünscht ein gemütliches Frühstück in der Plicht. Im Sonnenschein und ohne 6 Bft. Wind mit dunklen Wolken.

Anschließend legen wir ab. Bei 2-3 Bft., also deutlicher gesagt "Tote Hose". Wir sind aber neu und wollen auf keinen Fall den Diesel hören, also wird auch jetzt gesegelt und wenn wir eben nur 3 Knoten fahren, dann iss'es das eben.

Neustadt ist ein deutliches Gegenstück zu Grömitz: Kein mondäner Badeort, sondern eine kleine, süße Stadt. Mit allerdings niegelnagelneuem Weg vom Anleger zur Stadt: Es hat sich viel getan. Wo letztes Jahr noch eine Baustelle war ist jetzt ein richtig schön angelegter Weg zur Stadt entstanden: Entweder entlang der Bottsanleger (unterer Jungfernstieg) oder oberhalb im Schatten der Bäume und mit einem schönen Blick über die Bucht (oberer Jungfernstieg).

   
 

Auf diese Weise bietet sich den Gastliegern ein netter Spaziergang. Wer direkt in die Stadt will und nicht vorhat über Nacht zu bleiben, kann auch gleich durch fahren, bis zur Brücke und dort an den hohen Hafenmauern festmachen (haben wir leider erst gemerkt, nachdem wir dort hingelaufen waren).

   

Leider ist auch hier die Suche nach Frischfisch vergebens - es wird also wieder nicht gegrillt. Also genehmigen wir uns erst einmal ein Fischbrötchen und kehren etwas später noch in ein Brauhaus ein, um uns mit Eis, bzw. Bier zu erfrischen. Anschließend geht's weiter. Denn Neustadt war heute nur ein Zwischenstopp: Wir wollen nach Travemünde.

Erfreulicher Weise nimmt der Wind zu und bei 4-5 Bft. segeln wir am Wind mit 6-7 Knoten flott in Richtung Travemündung. So sind wir schneller als geplant in der weiten Mündung vor der Hafeneinfahrt.


Die Hafeneinfahrt ist weithin erkennbar durch den Hotelkoloss des Maritim.
An Backbord begrüßt uns die Passat.

Noch vor der Hafeneinfahrt sehen wir an Backbord ein futuristisches Gebilde. Nach einigem Rätselraten und genauerer Beobachtung mit dem Fernglas erkennen wir Sandaufhäufungen in Pyramidenform und Holzverschalungen. Was das wohl ist? Die Auflösung findet sich im zweiten Teil des Törnberichts: "Von Lübeck nach Meck-Pomm".

Travemünde selbst bietet zahlreiche Liegemöglichkeiten. Gleich am Anfang, nach dem passieren der Hafeneinfahrt liegt backbord der Passathafen - benannt nach dem Viermaster, der dort festgemacht liegt. Ein nettes, ruhiges Plätzchen; allerdings muss man die Fähre benutzen um die Stadt zu besichtigen. Also fahren wir weiter und versuchen im Fischereihafen festzumachen. Da gibt es tatsächlich und unerwartet auch noch ein, zwei freie Plätze, aber es ist uns zu unruhig. Daher versuchen wir es noch etwas weiter: Im Yachthafen der Böbe Werft. Dort bleiben wir schließlich - ein gelungener Kompromiss zwischen geringer Entfernung zur Stadt und einem ruhigen Plätzchen.

Der Ausblick ist vielleicht nicht ganz so toll wie im Fischereihafen, dennoch herrlich. Hier schaut man schon in Richtung Trave aufwärts. Nach dem Knick, in dem wir uns befinden schrumpft sie auf eine Breite, die auch tatsächliche einen Fluss erahnen lässt und kein breites Gewässer.

Abschließend gehen wir lecker Essen: Im alten Bahnhof. Mit seinem liebevoll gestalteten Ambiente und der ausgesprochen guten Küche klingt unser Tag hervorragend, entspannend aus.


 


Ein kleines Original am Rande:
Segelyacht mit Blumendeko.

Böbe Werft*
Liegeplatz 16,00 €
Strom 1,50 € Minimum, je weiteres KW 0,50 €
Schlüssel/Kaution 20,00 €
Anmerkung (Der stramme Preis relativiert sich, wenn man bedenkt, dass jedes Crewmitglied in der Regel immer noch 1 Euro für die Duschen auf den Tisch legen würde.)

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Tag 4: Montag, 27.6. - das war's dann auch schon
Etappenziel: Lübeck

Heute geht für mich ein Wunsch in Erfüllung: Wir fahren mit der Yacht nach Lübeck. Hoffentlich müssen wir nicht die ganze Zeit motoren. Zu Beginn ist es auch kein Problem: Wir fahren zügig flußaufwärts. Mit zunehmenden Biegungen des Flußlaufs dreht leider auch der Wind und so kommen wir immer mehr zum Kreuzen. Für Fricka ein "Aha!"-Erlebnis: Völlig begeistert erlebt sie wie einfach man sogar gegen den Wind segeln kann.

Zur Fahrt über die Trave sollte man nicht zuviel sagen, sondern Bilder sprechen lassen. Dazu wird nachfolgend der Traveverlauf bildlich dokumentiert. Einfach Zeit nehmen, sinnieren und sich vorstellen, man wäre dort. Ein kleiner Uferausschnitt kann übrigens als  Panoramabild auf der Vorspannseite zu diesem Törnbericht eingesehen werden: Einfach hier klicken.

Achtung: Sie betreten die Interaktive Zone dieses Törnberichtes!

Das heißt: "Mehr erleben durch Mitmachen". Es folgt die Kurzanleitung:

  1. In der Übersichtskarte orientieren
  2. Anklicken eines der kleinen Bilder
  3. Es öffnet sich ein eigenes Fenster mit dem Motiv "in groß".
  4. Foto im Fenster ansehen, staunen und genießen
  5. Foto-Fenster schließen
  6. Weitermachen bei "1."

So, das war's - weitermachen - und viel Spaß!

Die "Hafeneinfahrt" in die Trave: Hier findet man Travemünde's Häfen. Drühstück in der Plicht Der "Wendehammer": Hier liegen dicke Dinger.

Bild 1:
Die Hafen, bzw. Trave-Einfahrt

Bild 2:
Frühstück an Deck in der Böbe Werft

Bild 3:
Die Trave flußaufwärts geschaut. Hier machen die dicken Skandinavien-Fähren fest.

Ein Blick in die verträumte Pötenitzer Wiek Noch ein "lünkern" in die Pötenitzer Wiek Der erste "Knick" in der Trave Das Traveufer "ganz weit vorne" (Gerade waren hier noch Schafe zu sehen) Ein Blick nach vorn: So geht's gleich weiter

Bilder 1 & 2:
Einblicke in die Pötenitzer Wiek. Ein Traumhaftes Flachwasser Revier - Naturgeschützt / ankern verboten.

Bild 3:
Der erste Knick innerhalb der aufwärts verlaufenden Trave. Wie schauen schon mal "um's Eck".

Bild 4:
Ein Stück Traveufer. Gerade hier, nahe dem Ende der Untertrave, ist es herrlich Grün und natur belassen. Kurz vor dem "Abschuss" waren auch noch ein paar Schafe auf der Kuppe zu sehen - jetzt muss man sie sich eben denken.

Bild 5:
Der Blick voraus zeigt deutlich: So schön geht's auch weiter. Außerdem entdecken wir, das wir nicht die einzigen auf dem Wasser sind.

 


Bei strahlender Sonne und angenehm seichter Briese müssen wir zwar motoren,
entspannen aber herrlich während wir die Fahrt stromaufwärts geniessen.
   

 Ankern in einer TravebuchtDer Blick flußaufwärtsSchlutuper HafenFrachter am SeelandterminalAb hier wirds industriellHerrenbrückeAb hier wirds industriellGewerbegebiet HerrenwykBlick weiter flussaufwärtsJachthafen in der Schlutuper Wiek
Bildbeschreibungen flussaufwärts:

Bild 1: Ankern in der Trave
Bild 2: Der Blick flussaufwärts
Bild 3: Blick voraus in die Trave
Bild 4: Ab hier wird's industriell.


Bild 5: Yachthafen in der Schlutuper Wiek
Bild 6: An Steuerbord: Gewerbegebiet Herrenwyk
Bild 7: Schlutuper Hafen


Bild 8: Jachthafen an der Herreninsel
Bild 9: Frachter am Seelandterminal
Bild 10: Die Herrenbrücke - klappbar für alles über 21m


Wenn steuern Spaß macht:
     
 

Ministrand Die Mündung der Schartau Jachthafen in einem Randarm Die Stadt kommt näher Es wird wieder industrieller Umschlaghafen Umschlaghafen - wir nähern uns dem Lübecker Hafen Hafengrenze Die Stadt zeigt sich Kirchen und Türme Häuserzeile am Hafenbecken Wallhafen 1/2 Wallhafen 2/2 Hubbrücken Hansahafen Passage unter der Herrenbrücke Containerverladehafen Schrottverladung Noch mehr Verladung ;-) Ab hier wird es wieder verträumter ... ... und verträumter Wenn Kutter träumen ... Landungsbrücke Die Trave bleibt grün Baumpäärchen

 

Die Bilder flussaufwärts:
1: Passieren der Herrenbrücke
2: Containerverladehafen
3: Schrottverladung
4: und noch mehr Verladung;-)
5: Ab hier wird es wieder grüner...
6: ... und verträumter
Zum passenden Panoramabild hier klicken
7: Wenn Kutter träumen
8: Landungsbrücke am Guanowerk
9: Die Trave  bleibt grün
10: Baumpärchen
11: Ministrand
12: Die Schwartau-Mündung
13: Jachthafen in einem toten Travearm
14&15: Die Stadt nähert sich: Noch mal Industrie
16: Umschlaghafen
17&18: Der Lübecker Hafen beginnt
19&20: Die Stadt zeigt sich
21: Häuserzeile am Hafenbecken
22&23: Wallhafen
24: Hubbrücken
25: Hansahafen

Gegen Mittag machen wir dann im Hansa-Hafen von Lübeck fest. Auch wenn die Stromanschlüsse am Steg noch nicht in Betrieb sind, kann man sich vom "Schuppen 6" am Kai Strom aus einem Automaten "zapfen". Vorausgesetzt das eigene Stromkabel ist lang genug: Gute 40 m sollte man schon in der Backskiste liegen haben. Ein viel größeres Handycap sind die noch fehlenden Sanitäranlagen: Ein Schild weist darauf hin, dass man die öffentlichen WC's benutzen darf. Mein Test ergibt: Vorbildlich sauber und kein Problem. Nur Duschen is nich.

Jetzt wird das Schiff entrümpelt, denn Crew I macht sich auf den Weg nach Hause und schafft Platz für Crew II. Alles in allem, war es eine hervorragende Städtereise. Viel gesehen, Wind und Sonne haben auch gestimmt. Wir nehmen uns vor: Nächstes Jahr geht es eine volle Woche in Richtung dänischer Südsee.

Während Crew I auf dem Weg nach Hause ist, schlendere ich durch Lübeck und warte darauf, dass Crew II am Abend anreist (mit ihnen geht's dann weiter nach "Meck-Pomm" und zurück).


 

 

 

 

 

 
     
Hansa Hafen Lübeck*
Liegeplatz 10,00 €
Strom 0,50 € je 900 Min.

* Die Werte bezogen sich auf unsere Segelyacht mit 9,80m Länge. Einige Häfen wollten auch noch eine Breitenangabe, weil die Quadratmeterzahl als Berechnungsgrundlage herangezogen wird.

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Stand: 06.11.05